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Über­ge­ord­ne­tes Umfeld: Die domi­nie­ren­den The­men im Febru­ar waren die bekann­ten: der Han­dels­streit USA/China, die unfass­ba­rer Wei­se noch immer nicht erle­dig­te BREX­­­IT-Abstim­­­mung sowie die anhal­ten­den Abküh­lungs­si­gna­le der Welt­wirt­schaft. Die Akti­en­märk­te reagier­ten
Über­ge­ord­ne­tes Umfeld:  Auf äußerst nega­ti­ve Akti­en­markt­ent­wick­lun­gen im Dezem­ber folg­te ein äußerst posi­ti­ver ers­ter Monat im Jahr 2019. Der Glau­be an einen posi­ti­ven Aus­gang im Han­dels­kon­flikt zwi­schen den USA und Chi­na,
Über­ge­ord­ne­tes Umfeld: Im Dezem­ber ver­stärk­te sich die Ner­vo­si­tät an den Kapi­tal­märk­ten. Nach der erwar­te­ten Zins­er­hö­hung der US-Noten­bank FED kam auch der bis dahin rela­tiv sta­bi­le US-Akti­en­­­markt stär­ker ins Rut­schen, der
Über­ge­ord­ne­tes Umfeld:  Im Novem­ber setz­te sich die Ner­vo­si­tät an den Kapi­tal­märk­ten fort. Die bekann­ten The­men bestan­den und bestehen wei­ter fort und es gibt der­zeit wenig Grund zu erwar­ten, dass sich
Über­ge­ord­ne­tes Umfeld: Im Okto­ber führ­ten die bestehen­den, den Markt bereits belas­ten­den Fak­to­ren zu einer Melan­ge, in deren Fol­ge es zu hef­ti­gen Aus- und Abschlä­gen an den Akti­en­märk­ten kam. Wobei hef­tig