Rechtliche Hinweise

Geschäftsführung/Chief Exe­cu­ti­ve Officer:
Chris­ti­an Hart­wig und Hen­ning Opitz
Sitz der Gesell­schaft: Hamburg
Han­dels­re­gis­ter­ge­richt: Ham­burg, HRB 115395
USt.-IdNr.: DE273734287

Die Veer­mas­ter Asset Manage­ment GmbH ist nach §32 KWG als Finanz­port­fo­li­o­ver­wal­ter zugelassen.

Zustän­di­ge Aufsicht:
Bun­des­an­stalt für Finanz­dienst­leis­tungs­auf­sicht (BaFin)
Grau­rhein­dor­fer Str. 108
53117 Bonn

Gesetz­li­che Sicherungseinrichtung:
Ent­schä­di­gungs­ein­rich­tung der Wert­pa­pier­han­dels­un­ter­neh­men (EdW)

Dar­über hin­aus fin­den Sie »hier« unse­re Kun­den­in­for­ma­tio­nen zu bail-in-fähi­gen Finanzinstrumenten.

Beschwerdemanagement

All­ge­mei­nes

Es ist uns sehr wich­tig, dass wir Ihnen zu jeder Zeit einen opti­ma­len Ser­vice bie­ten. Falls es den­noch ein­mal einen Grund geben soll­te, der aus Ihrer Sicht einen Anlass zur Unzu­frie­den­heit oder Beschwer­de dar­stellt, wen­den Sie sich bit­te gern an uns. Wir haben eine Beschwer­de­ma­nage­ment­stel­le ein­ge­rich­tet mit dem Ziel, neben der Erfül­lung recht­li­cher Anfor­de­run­gen eine trans­pa­ren­te und zeit­na­he Bear­bei­tung Ihrer Beschwer­de zu gewährleisten.

Ein­rei­chung von Beschwerden

Wir bie­ten Ihnen die Mög­lich­keit, Ihre Beschwer­den online, per Post, per Tele­fax oder tele­fo­nisch an uns zu übermitteln.

Veer­mas­ter Asset Manage­ment GmbH

Mit­tel­weg 142

20148 Ham­burg

Tele­fon: 040 / 950670–300

Tele­fax: 040 / 950670–399

E‑Mail: office@veermaster-am.com

Bear­bei­tung von Beschwerden

Sie erhal­ten unver­züg­lich per Brief, Fax oder E‑Mail eine Bestä­ti­gung über den Ein­gang Ihrer Rekla­ma­ti­on oder Beschwerde.

Sodann bemü­hen wir uns, Ihr Anlie­gen schnellst­mög­lich in Ihrem Inter­es­se zu klä­ren. Soll­te dies nicht inner­halb von zwei Wochen nach Ein­gang mög­lich sein, erhal­ten Sie von uns einen Zwi­schen­be­scheid per Brief, Fax oder E‑Mail.

Inner­halb von vier Wochen nach Ein­gang erhal­ten Sie von uns einen abschlie­ßen­den Bescheid per Brief, Fax oder E‑Mail. Soll­te dies nicht mög­lich sein, tei­len wir Ihnen die Grün­de hier­für sowie unse­re Ein­schät­zung, wann die Klä­rung vor­aus­sicht­lich abge­schlos­sen sein wird, mit.

Soll­te Ihrem Anlie­gen nicht abge­hol­fen wer­den kön­nen, kön­nen Sie sich an die Schlich­tungs­stel­le des VuV wenden.

VuV-Ombuds­stel­le

Für ver­mö­gens­recht­li­che Strei­tig­kei­ten aus Finanz­dienst­leis­tungs­ver­trä­gen ist die Schlich­tungs­stel­le des Ver­ban­des unab­hän­gi­ger Ver­mö­gens­ver­wal­ter Deutsch­land e.V. zuständig:

VuV-Ombuds­stel­le

Stre­se­mann­al­lee 30

60596 Frank­furt am Main

web: www.vuv-ombudsstelle.de

Wir sind Mit­glied im Ver­band unab­hän­gi­ger Ver­mö­gens­ver­wal­ter Deutsch­land e.V. und nach des­sen Sat­zung ver­pflich­tet, an Streit­bei­le­gungs­ver­fah­ren der VuV-Ombuds­stel­le teilzunehmen.

Unsere Strategien zur Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken (Art. 3 OffenlegungsVO)

Auf­grund gesetz­li­cher Vor­schrif­ten (Art. 3 Offen­le­gungs­VO) sind wir zu den nach­fol­gen­den Anga­ben ver­pflich­tet. Eine Bewer­bung öko­lo­gi­scher oder sozia­ler Merk­ma­le in unse­ren Anla­ge­stra­te­gien oder für sons­ti­ge kon­kre­te Finanz­in­stru­men­te ist nicht beabsichtigt:

  • Als Unter­neh­men möch­ten wir einen Bei­trag leis­ten zu einem nach­hal­ti­ge­ren, res­sour­cen­ef­fi­zi­en­ten Wirt­schaf­ten mit dem Ziel, ins­be­son­de­re die Risi­ken und Aus­wir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels zu ver­rin­gern. Neben der Beach­tung von Nach­hal­tig­keits­zie­len in unse­rer Unter­neh­mens­or­ga­ni­sa­ti­on selbst sehen wir es als unse­re Auf­ga­be an, auch unse­re Kun­den in der Aus­ge­stal­tung der zu uns bestehen­den Geschäfts­ver­bin­dung für Aspek­te der Nach­hal­tig­keit zu
  • Umwelt­be­din­gun­gen, sozia­le Ver­wer­fun­gen und oder eine schlech­te Unter­neh­mens­füh­rung kön­nen in mehr­fa­cher Hin­sicht nega­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf den Wert der Anla­gen und Ver­mö­gens­wer­te unse­rer Kun­den haben. Die­se sog. Nach­hal­tig­keits­ri­si­ken kön­nen unmit­tel­ba­re Aus­wir­kun­gen auf die Vermögens‑, Finanz- und Ertrags­la­ge und auch auf die Repu­ta­ti­on der Anla­ge­ob­jek­te haben. Da sich der­ar­ti­ge Risi­ken letzt­lich nicht voll­stän­dig aus­schlie­ßen las­sen, haben wir für die von uns ange­bo­te­nen Finanz­dienst­leis­tun­gen spe­zi­fi­sche Stra­te­gien ent­wi­ckelt, um Nach­hal­tig­keits­ri­si­ken erken­nen und begren­zen zu können.
  • Für die Begren­zung von Nach­hal­tig­keits­ri­si­ken ver­su­chen wir Anla­gen in sol­che Unter­neh­men zu iden­ti­fi­zie­ren und mög­lichst aus­zu­schlie­ßen, die ein erhöh­tes Risi­ko­po­ten­ti­al auf­wei­sen. Mit spe­zi­fi­schen Aus­schluss­kri­te­ri­en sehen wir uns in der Lage, Inves­ti­ti­ons­ent­schei­dun­gen (oder Anla­ge­emp­feh­lun­gen) auf umwelt­be­zo­ge­ne, sozia­le oder unter­neh­mens­be­zo­ge­ne Wer­te aus­zu­rich­ten. Hier­zu grei­fen wir in der Regel auf im Markt aner­kann­te Bewer­tungs­me­tho­den zurück.
  • Die Iden­ti­fi­ka­ti­on geeig­ne­ter Anla­gen kann zum einen dar­in bestehen, dass wir in Invest­ment­fonds inves­tie­ren (bzw. emp­feh­len), deren Anla­ge­po­li­tik bereits mit einem geeig­ne­ten und aner­kann­ten Nach­hal­tig­keits-Fil­ter zur Reduk­ti­on von Nach­hal­tig­keits­ris­ken aus­ge­stat­tet ist. Die Iden­ti­fi­ka­ti­on geeig­ne­ter Anla­gen zur Begren­zung von Nach­hal­tig­keits­ris­ken kann auch dar­in bestehen, dass wir für die Pro­dukt­aus­wahl in der Ver­mö­gens­ver­wal­tung (bzw. für die Emp­feh­lun­gen in der Anla­ge­be­ra­tung) auf aner­kann­te Rating-Agen­tu­ren zurück­grei­fen. Die kon­kre­ten Ein­zel­hei­ten erge­ben sich aus den indi­vi­du­el­len Vereinbarungen.
  • Die Stra­te­gien unse­res Unter­neh­mens zur Ein­be­zie­hung von Nach­hal­tig­keits­ri­si­ken flie­ßen auch in die unter­neh­mens­in­ter­nen Orga­ni­sa­ti­ons­richt­li­ni­en ein. Die Beach­tung die­ser Richt­li­ni­en ist, neben ande­ren Kri­te­ri­en, maß­geb­lich für die Bewer­tung der Arbeits­leis­tung unse­rer Mit­ar­bei­ter und beein­flusst damit die künf­ti­ge Gehalts­ent­wick­lung. Inso­weit steht die Ver­gü­tungs­po­li­tik im Ein­klang mit unse­ren Stra­te­gien zur Ein­be­zie­hung von Nach­hal­tig­keits­ri­si­ken (Art. 5 OffenlegungsVO).

Vergütungssystem der Veermaster Asset Management GmbH

Finanz­dienst­leis­tungs­in­sti­tu­te sind nach Art. 431 der Ver­ord­nung (EU) 575/2013 ver­pflich­tet, grund­sätz­li­che Aus­füh­run­gen über die Aus­ge­stal­tung ihres Ver­gü­tungs­sys­tems, den Gesamt­be­trag aller Ver­gü­tun­gen die Unter­tei­lung nach fixen und varia­blen Bestand­tei­len sowie die Anzahl der Begüns­tig­ten einer varia­blen Ver­gü­tung auf der eige­nen Inter­net­sei­te zu ver­öf­fent­li­chen und min­des­tens ein­mal jähr­lich zu aktualisieren.

Die Veer­mas­ter Asset Manage­ment GmbH ist gemäß § 1 Abs. 2 Insti­tuts­Ver­gV kein bedeu­ten­des Insti­tut im Sin­ne des § 25n KWG.

Die Ver­gü­tun­gen der Mit­ar­bei­ter bestehen aus Fest­ge­häl­tern, wel­che in 12 glei­chen Tei­len zum Ende des Monats aus­ge­zahlt werden.

Fixe und varia­ble Ver­gü­tungs­be­stand­tei­le ste­hen in ange­mes­se­nem Ver­hält­nis zuein­an­der. Fixe Bestand­tei­le sind so bemes­sen, dass kei­ne Abhän­gig­keit von varia­blen Bestand­tei­len ent­ste­hen kann. Soweit varia­ble Ver­gü­tun­gen gezahlt wer­den, ste­hen die­se im Ein­klang mit unse­ren stra­te­gi­schen Zie­len und sind auf lang­fris­ti­ges, nach­hal­ti­ges Wirt­schaf­ten aus­ge­rich­tet. Sie set­zen kei­ne Anrei­ze zur Ein­ge­hung von Risi­ken und sind begrenzt.

Ver­ant­wort­lich für die Aus­ge­stal­tung des Ver­gü­tungs­sys­tems ist die Geschäfts­lei­tung. Für die Fest­le­gung des Ver­gü­tungs­sys­tems für die Geschäfts­lei­tung sind die Gesell­schaf­ter verantwortlich.

Der Gesamt­be­trag der Ver­gü­tun­gen (ohne Arbei­t­­ge­­ber-Antei­­le zu Sozi­al­ver­si­che­run­gen etc.) an Mit­ar­bei­ter der Veer­mas­ter Asset Manage­ment GmbH für das Kalen­der­jahr 2020 betrug TEUR 223 und bestand zu 81,13% (ca. TEUR 181) aus fixen Gehäl­tern und zu 18,87% (ca. TEUR 42) aus varia­blen Gehäl­tern. Im Geschäfts­jahr 2030 haben 3 Mit­ar­bei­ter varia­ble Ver­gü­tun­gen erhalten.

Eine signi­fi­kan­te Abhän­gig­keit der Mit­ar­bei­ter von varia­blen Ver­gü­tun­gen ist somit nicht gegeben.